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6. Verschärfung der landwirtschaftlichen Auswirkungen

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Der Klimawandel verschärft die Auswirkungen von Termiten auf die Landwirtschaft und stellt damit neue Herausforderungen für die Ernährungssicherheit dar. Während wärmere Temperaturen und veränderte Niederschlagsmuster die Pflanzen anfälliger für Termitenschäden machen, fördern sie gleichzeitig das Wachstum und die Aktivität der Termitenpopulationen. Landwirtschaftsforscher haben in klimabelasteten Gebieten termitenbedingte Ernteverluste von 15–25% festgestellt, die insbesondere Grundnahrungspflanzen wie Mais, Weizen und Reis schädigen. Dies ergibt ein besorgniserregendes Szenario, in dem Termitenbefall den Schaden noch verstärkt, während der Klimawandel die Ernteerträge direkt beeinträchtigt.